Geschichte

Zeit und Raum
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Historisch Gewachsenes moderat zu aktualisieren, ohne deren Patina abzustreifen und die Auberge im bisherigen „Sonnenlicht“ zu neuen Höhen zu führen war das Bestreben bei der Entstehung der Auberge de Temple. Eine Reise, die mit vielen neuen überraschenden Stationen einlädt zum Bleiben, zum Sehen, zum Staunen, zum Empfinden, ja, einlädt, Emotion Zeit und Raum zu geben.

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Perfekt vereinen sie Kunst, Genuss und Gastfreundschaft: Christine Wondrak und Günther de Temple mit Ehefrau Viola, sind seit langem ein eingespieltes Team. Wondrak, Prokuristin der DEKOMTE Kompensator-Technik und de Temple, Gründer dieses weltweit erfolgreich agierenden Unternehmens, führte die Arbeit mehrfach um die Welt. Natürlich ging es in erster Linie um Kompensatorentechnik, doch nachhaltig geprägt und inspiriert hat beide vor allem die internationale Gastfreundschaft. Dort wo Küche besonders, wo Gastfreundschaft echt und herzlich und auch Kunst tief berührten, begann eine Idee zu reifen, die über die Jahre dann 2013 zum umfangreichen Auf- und Umbau des Gasthauses auf dem Johannesberg führte.

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Wer wie Wondrak und de Temples internationale Geborgenheit eindrucksvoll erfahren hatte, dem geht das Erlebte nicht mehr aus dem Kopf. Kein Wunder also, dass nahe der Seligenstädter Unternehmenszentrale DEKOMTEs Vergleichbares geschaffen werden sollte: Ein Haus voller Genuss, Kunst und Kultur, das zudem Freude, Wohlbefinden und Inspiration aufs Feinste vereinen könnte.

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Nach vielen Jahren als Stammkunde der ehemaligen „Sonne“ starteten de Temple und Wondrak im Jahre 2012 mit der aufwändigen Grundsanierung des Anwesens. Zu Stoßzeiten arbeiteten hier an die 40 Personen gleichzeitig. Mit der wechselvollen Geschichte des Gasthauses auf dem Johannesberg vertraut, die bis 1854 zurückgeht, wünschten sich die neuen Eigentümer, dass das neue Domizil auch in Zukunft Geborgenheit ausstrahlt und man gleichzeitig die grüne Weite des Grundstücks überblickt. Behutsame traditionelle Formen und elementare Materialien, Holz, Naturstein, Ziegel und Sprossenfenster belegen, wie der ehrwürdige Stil konsequent zeitgenössisch adaptiert wird.
Jedes Möbelstück wurde eigenhändig und liebevoll ausgewählt. Antiquitäten, modernes, aber gemütliches Design und warme Farben schaffen eine einladende Atmosphäre.