Rainer Stern (A) - Symbolismus im 21.Jhdt.

 

Dauerausstellung

Rainer Stern wurde 1955 in Klagenfurt geboren und lebt heute in Wien.

Mit Siebzehn inspirierten ihn erste Malarbeiten mit der Malerikone Maria Lassnig in Klagenfurt. In den späten 1970er und frühen 1980er Jahren konnte sich Rainer Stern während langer Aufenthalte in Sizilien, durch akribische Studien, die alten Techniken der Ikonenmalerei aneignen.   Nach Jahren der sakralen Malerei setzte er sich intensiv mit den Künstlern der frühen italienischen Renaissance und den Techniken „al Prima“ sowie der Öl- und Lasurmalerei auseinander. Er widmete sich langen Studien der Alten Meister und fertigte viele penible Kopierarbeiten von Van Huysum, Van Eyck und Rubens an.   So folgten erste Portrait-Aufträge und Einladungen zur Ausstellung seiner Werke, die der Künstler bis 1998 kategorisch ablehnte. Nach weiteren langen Studienaufenthalten in Florenz und Venedig wendet sich Stern der symbolistischen, teils phantastisch-realistischen und noch immer religiös beeinflussten Malerei mit Vorbildern wie Fra Angelico, Giotto, Grien, Dürer und Albrecht Altdorfer zu.

Die nachhaltigste und wichtigste Begegnung für ihn war jene mit Ernst Fuchs, der 2015 starb. Sein Freund und Mentor Ernst Fuchs ist zwar tot, doch Rainer Stern sagt, dass ihm beim Malen der „Ernst“ immer noch über die Schulter blicke.

Ab 1999 folgten zahlreiche Einzelausstellungen mit ausgezeichnetem Erfolg, die seine Arbeiten in öffentliche und private Sammlungen in Österreich, Indien, Deutschland, Italien und die USA brachten.

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